Trinkwasseraufbereitung Aktivkohle
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Aktivkohle für die Trinkwasseraufbereitung kaufen
- Organische Verbindungen (Pestizide, Lösungsmittel, Geschmacks-/Geruchschemikalien)
- Desinfektionsnebenprodukte (THMs)
- Chlor (Verbesserung von Geschmack/Geruch)
- Einige Mikroplastikarten und neue Schadstoffe.
Herausforderungen für die Industrie
Technische Einschränkungen
- Leistungsvariabilität: Die Adsorptionseffizienz nimmt im Laufe der Zeit aufgrund von Porenverstopfung und konkurrierender Adsorption (z. B. Kalziumakkumulation) ab, was die Leistungsbewertung erschwert.
- Selektive Entfernung: Entfernt wirksam Chlor, organische Verbindungen und Desinfektionsnebenprodukte (z. B. Halogenessigsäuren), hat aber Probleme mit Nitraten, bestimmten Bakterien und einigen PFAS (nur ~50% Reduktion). Es zeigt auch eine begrenzte Wirksamkeit gegen Trihalomethan-Vorläufer.
- Nebenprodukte der Ozonierung: Bei der Kombination mit Ozon (O₃-BAC-Verfahren) besteht die Gefahr, dass Bromat oder Aldehyde entstehen, wenn es nicht sorgfältig kontrolliert wird.
Betriebliche und ökologische Fragen
- Biofilm-Risiken: Biologische Aktivkohlefilter (BAC) können mikrobielle Leckagen verursachen, wenn das Biofilm-Management versagt, was die Wassersicherheit gefährdet.
- Materialverschlechterung: Die Regenerierung von verbrauchtem Kohlenstoff ist nach wie vor eine technische Herausforderung; eine Säuren-/Basenwäsche ist häufig erforderlich, aber nicht durchgängig wirksam.
- Ressourcenbeschränkungen: Die Produktion ist von begrenzten Rohstoffen abhängig (z. B. Kohle, Kokosnussschalen), wobei Qualitätsschwankungen die Produktion beeinträchtigen.
Regulierungs- und Branchenlücken
- Standardisierungsdefizite: Der Mangel an einheitlichen Bewertungsmaßstäben (z. B. ignoriert die Abhängigkeit von Jod-/Methylenblauwerten allein die Auswirkungen der Granularität) und die sich entwickelnden Vorschriften stellen eine Herausforderung für die konsequente Einhaltung dar.
- Druck auf die Lieferkette: Strengere Umweltrichtlinien erhöhen die Produktionskosten und begrenzen die Möglichkeiten der Materialbeschaffung.
verwandte Arten von Aktivkohle
- Jodwert: 600-1200
- Maschenweite: 1×4/4×8/8×16/8×30/12×40/20×40/20×50/30×60/40×70 (weitere Größen auf Anfrage)
- Scheinbare Dichte: 400-700
- Jodwert: 500-1300
- Maschenweite:0,9-1mm/1,5-2mm/3-4mm/6mm/8mm(Weitere Größen auf Anfrage)
- Scheinbare Dichte: 450-600
- Jodwert: 500-1300
- Maschenweite: 150/200/300/350 (weitere Maschenweiten auf Anfrage)
- Scheinbare Dichte: 450 - 550
- Jodwert: 400-800
- Maschenweite: 100×100×100mm/100×100×50mm (kundenspezifische Zelldichte auf Anfrage)
- Scheinbare Dichte: 350-450
- Bohrungsdurchmesser:1,5-8mm

- Jodwert: 700-1200 mg/g
- Oberfläche: 700-1200 m²/g
- Scheinbare Dichte: 320-550 kg/m³

- Jodwert: 700-1200 mg/g
- Oberfläche: 700-1200 m²/g
- Scheinbare Dichte: 320-550 kg/m³

- Jodwert: 700-1200 mg/g
- Oberfläche: 700-1200 m²/g
- Scheinbare Dichte: 300-650 kg/m³

- Jodwert: 700-1200 mg/g
- Oberfläche: 700-1200 m²/g
- Scheinbare Dichte: 320-550 kg/m³

- Aktivierungsverfahren: Dampf-/Gasaktivierung bei hohen Temperaturen
- Porenstruktur: Mikroporös-dominiert, gleichmäßige Porenverteilung
- Umweltfreundliches Profil: Chemikalienfrei, niedriger Aschegehalt
- Primäre Anwendungen: Gasphasenadsorption, Trinkwasseraufbereitung

- Aktivierungsverfahren: Chemische Aktivierung (z. B. H₃PO₄/ZnCl₂) bei moderaten Temperaturen
- Porenstruktur: Mesoporös-reich, größere Oberfläche
- Prozess-Effizienz: Kürzere Aktivierungszeit, 30-50% höhere Ausbeute
- Nachbehandlung: Saures Waschen erforderlich, um Rückstände zu entfernen

- Funktionalisierung: Beladen mit Wirkstoffen (z. B. I₂/Ag/KOH)
- Gezielte Adsorption: Verbesserte Abscheidung bestimmter Schadstoffe (z. B. Hg⁰/H₂S/saure Gase)
- Individuelle Anpassung: Chemisch optimiert für Zielkontaminanten
- Hauptanwendungen: Industrielle Gasbehandlung, CBRN-Schutz
Warum unsere Aktivkohle verwenden?

Hervorragende Adsorptionsleistung
Unsere Aktivkohle verfügt über eine spezielle Porenstruktur, die eine unvergleichlich hohe Wirksamkeit bei der Entfernung von Verunreinigungen, einschließlich Mikroverunreinigungen und Desinfektionsmittelnebenprodukten, mit gleichbleibender Leistung, auch unter wechselnden Wasserqualitätsbedingungen, bietet.

Erhöhte betriebliche Sicherheit
Wir garantieren den Verzicht auf chemische Zusätze und streng kontrollierte Aktivierungsprozesse, die auslaugbare Verunreinigungen eliminieren und gleichzeitig das Risiko der Biofilmbildung durch einheitliche Oberflächeneigenschaften minimieren, um die Wasseraufbereitung sicherer zu machen.

Nachhaltige Materialbeschaffung
Unsere Aktivkohle wird aus verantwortungsvoll beschafften Rohstoffen mit überprüfbaren Lieferketten hergestellt und erfüllt während der gesamten Herstellung strenge Umweltstandards, während sie gleichzeitig eine geringere Kohlenstoffbilanz aufweist.

Technische Unterstützung bei der Integration
Wir bieten anpassbare Partikelgrößenverteilungen, die mit allen Filtrationskonfigurationen kompatibel sind, sowie eine umfassende technische Dokumentation, um eine nahtlose Systemintegration und die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten.
Verfahren und Technologie
1. Adsorption von organischen Mikroverunreinigungen
Überblick über die Lösung
Aktivkohle (AC) in körniger (GAC) oder pulverförmiger (PAC) Form adsorbiert durch ihre poröse Struktur hartnäckige organische Verunreinigungen wie Pestizide und Pharmazeutika auf physikalische Weise.

Die wichtigsten Vorteile
- Breitspektrum-Entfernung von verschiedenen Mikroverunreinigungen
- Chemiefreier Behandlungsmechanismus
- Flexible Einsatzmöglichkeiten (direkte Dosierung oder Festbettfiltration)
2. Kombinierte Oxidations-Biologische Prozesse
Überblick über die Lösung
Voroxidation mit Ozon oder Permanganat, gefolgt von einer biologischen Aktivkohlefiltration (BAC), bei der komplexe organische Stoffe durch Oxidation in biologisch abbaubare Fragmente zerlegt werden, die von den mit AC besiedelten Biofilmen verstoffwechselt werden.

Die wichtigsten Vorteile
- Verbesserte Beseitigung widerspenstiger Verbindungen durch biologischen Abbau
- Verlängerte Betriebsdauer durch biologische Regeneration
- Synergistische Effizienz bei der Schadstoffentfernung
3. Kontrolle von Desinfektionsnebenprodukten
Überblick über die Lösung
AC-Filter fangen natürliche organische Stoffe (DBP-Vorläufer) auf und adsorbieren gebildete Nebenprodukte wie Trihalogenmethane in der Vor- oder Nachdesinfektionsphase.

Die wichtigsten Vorteile
- Doppelte Wirkung gegen Vorläufer und entstehende Nebenprodukte
- Unterstützung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften ohne Kompromisse bei der Desinfektion
- Verringertes Reformationspotenzial bei der Chlorung
4. Langfristige biologische Filtration
Überblick über die Lösung
Gealterte GAC verwandelt sich in biologische Filter, in denen mikrobielle Gemeinschaften vorwiegend organische Stoffe abbauen und die Leistung über die Adsorptionskapazität hinaus aufrechterhalten.

Die wichtigsten Vorteile
- Selbsterhaltender Betrieb durch mikrobielle Aktivität
- Temperaturbeständige Leistung unter warmen Bedingungen
- Geringeres Abfallaufkommen durch verlängerte Nutzungsdauer

